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8 Gründe warum Yoga gut für Dich ist

Yogini

8 Gründe warum Yoga gut für Dich ist

Natürlich gibt Dir Yoga ein gutes Körpergefühl!
Aber ist das alles?
Es ist ein bewährtes und ganzheitliches Gesundheitssystem, das zu allgemeinen Wohlbefinden beiträgt und viele Vorteile hat.
Zu den offensichtlichen positiven Effekten gehören straffe Muskeln und eine hohe Flexibilität des Körpers.
Die Körperhaltungen des Yoga, die sogenannten „Asanas“, beeinflussen außerordentlich förderlich die Knochen, Muskeln, Sehnen, Nerven, den Blutkreislauf und das Lymphsystem.
Die achtsame Hinführung in die verschiedenen Asanas wirken unter anderem auch auf das gesamte Gelenksystem.
Um die Gelenke geschmeidig zu halten werden diese in alle Bewegungsrichtungen mobilisiert, gekräftigt und gedehnt.
Die Dehnungen bewirken, dass die Muskulatur elastischer wird und die Blutzufuhr besser zirkulieren kann. Über die angeregte Zirkulation in den Blutgefäßen werden die umliegenden Gewebe besser ernährt und versorgt.
Die intensive Atmung bewirkt, dass vermehrt Sauerstoff aufgenommen wird und damit auch das Blut besser fließen kann. Dies macht sich als „Energieschub“ bemerkbar. Der Körper wird vitalisiert und belebt.
Die Konzentrationsübungen helfen, den Geist neu auszurichten und mental die Körperübungen zu begleiten.
Entspannung rundet den Übungsweg des Yoga ab und bewirkt Wohlgefühl auf allen Ebenen.

Und das Beste ist, dass man für Yoga nur eine Yogamatte benötigt. Aber in Wahrheit ergeben sich durch regelmäßige Yoga Einheiten noch viel mehr Vorteile als Du vielleicht wusstest.

Natürlich gibt Dir Yoga ein gutes Körpergefühl!
Aber ist das alles?

Also was bringt Yoga?

1. Verbesserte Konzentration

Konzentration bedeutet einfach, dass die Aufmerksamkeit auf einen Punkt gelenkt wird. Das ist im Alltag manchmal schwierig, da der Geist sehr leicht abgelenkt wird. Probleme bei der Konzentration führen dazu, dass wir die Aufgaben, die uns wichtig sind, nicht gut erledigen können. Während eines Yogakurses wirst Du von Deinem Lehrer immer wieder dazu ermutigt, Dich auf Deinen Atem zu fokussieren.

2. Mehr Geduld im Alltag

Ein weiterer wunderbarer Vorteil der regelmäßigen Yogapraxis ist die Erkenntnis sich komplett dem jetzigen Moment hingeben zu können. Dies ist Hingabe an die Gegenwart. Ungeduld bedeutet, dass man schnell irgendwo anders sein, oder sich schnell mit anderen Dingen beschäftigen will.
Im Yoga hält man bewusst inne, verbleibt in verschiedenen Asanas und konzentriert sich auf seinen Atem.
Beim Yoga hat man nur seine Yogamatte unter sich und nimmt bewusst die Ruhe und Stille im Hier und Jetzt wahr.

3. Entgiftung

Es gibt Kurse auf der ganzen Welt, die sich speziell mit dem Thema Detox Yoga beschäftigen.
Aber durch jede Form von Yoga erreichst Du eine Entgiftung des Körpers bis zu einem gewissen Grad. Bei Yoga findet ein verstärkter Zustrom von sauerstoffreichem Blut statt.
Zusätzlich werden durch bestimmte Asanas die Verdauungsorgane durch sanften Druck angeregt, sowie Nieren und Leber stimuliert, welche eine Schlüsselrolle bei der Entgiftung spielen.
Körperdrehungen sind besonders hilfreich und während der Atemübungen wird durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr das Blut gereinigt.

4. Gestärktes Selbstvertrauen

Yoga kann auf vielen Ebenen helfen selbstbewusster zu werden. Die regelmäßige Übung gibt Dir eine praktische Möglichkeit innere und äußere Eigenschaften wie Kraft, Gleichgewicht und Konzentration zu stärken.
Auch durch stete Verbesserung in Deiner Praxis, erhöht sich natürlich unser Vertrauen.
Auf der energetischen Ebene stärkt Yoga das Solarplexus-Chakra, welches Selbstvertrauen unterstützt.

5. Ausgeglichener Hormonhaushalt

Yoga ist dafür bekannt das gesamte System wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das bezieht sich insgesondere auf die Drüsen des endokrinischen Systems, dessen Aufgabe es ist, Hormone im Körper abzusondern.
Sie fördern die Drüsen (energetisch als auch physisch) jedes Mal, wenn Du Deine Asanas ausführst.
Die sogenannte Childs Pose hat beispielsweise eine sehr beruhigende und verjüngende Wirkung auf die Nebennieren, die eine Reihe von Hormonen wie z.B. Cortisol (Stresshormon) absondern.

6. Bodenständiges Gefühl

Das Wurzel-Chakra bezieht sich auf unsere Herkunft, unseren Ursprung und gibt uns ein Gefühl der physischen Sicherheit.
Wenn es gut funktioniert und die Energie fließt, hilft es uns geerdet und mit der Erde verbunden zu fühlen. Dieses Chakra liegt ein wenig über und vor dem Steißbein. Mit den Asanas wie Krieger 1 und 2 oder Trikonasana wird es stimuliert und gekräftigt. Indem Du diese Haltungen bewusst verfolgst, hilfst Du dem Wurzel-Chakra an Energie zu gewinnen und sic selbst mehr geerdet zu fühlen. Vor allem in Zeiten der physischen Änderungen, wie Umzug oder Reisen kann das eine sehr hilfreiche Methode sein.

7. Angeregte Kreativität

Das Sakral-Chakra ist das Zentrum der Kreativität innerhalb unserer feinstofflichen Körper. Es liegt in der Region des Steißbeins und lässt sich durch gezielte Asanas aktivieren, um die eigene Kreativität zu entzünden. Denke daran, dass Kreativität nicht nur bedeutet, ein schönes Gemälde zu malen.
Vielmehr bezieht es sich auf unsere Fähigkeit Probleme zu lösen und „out of the box“ zu denken.
Egal, ob wir künstlerisch veranlagt sind oder nicht!
Versuche die sitzende Vorwärtsbeuge (Paschimottasana), den Kopf in Richtung der Knie bewegen (Sirsasana) oder die Cobra (Bhujangasana)um Deiner Kreativität im Alltag freien Lauf zu lassen.

8. Schärfere Intuition

Unsere Intuition ist in der Regel auf der rechten Seite(bzw. rechte Gehirnhälfte) geortet. In der heutigen, sehr rational geprägten Welt hören wir leider sehr selten auf diesen Aspekt unseres Geistes. Eine regelmäßige Meditationspraxis hilft ruhig zu bleiben, Stille zu schätzen und Ängsten vorzubeugen.
Das hilft auch Platz für die unendliche Weisheit unserer Intuition zu schaffen, damit genau die Antworten zu uns finden, welche wir am meisten brauchen.

Aus welchen Gründen machst Du Yoga?

Welche Vorteile sind Dir am wichtigsten?

Schluck für Schluck – Trinkwasser lindert starken Kopfschmerz und Kreislaufprobleme

Wer reichlich Wasser trinkt, lebt gesünder – Trinkwasser kann sogar gezielt bei Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen helfen. Schon 1,5 Liter täglich mehr Wasser (ca. 7 Gläser) lassen Kopfschmerzen weniger stark erscheinen. Ebenso positiv wirkt Trinkwasser bei niedrigem Blutdruck am Morgen. Studien belegen, dass bei Menschen, die noch vor dem Aufstehen (Tipp: schon abends neben das Bett stellen) einen Viertel- bis einen halben Liter zimmerwarmes Wasser trinken, der Blutdruck ansteigt. Offenbar regt das Wassertrinken das vegetative Nervensystem an.

(Vital)

Vegan – was bedeutet das?

Ohne tierische Produkte leben: Veganer verzichten auf alles, was aus oder mithilfe von Tieren hergestellt wird, also auf Fleisch und Fisch, Milchprodukte, Eier, Honig, Gelantine, Butter und alles, was diese Zutaten enthält. Zum konsequenten Lebensstil gehört, keine Kleidung u. Ä. aus Leder, Wolle oder Seide zu tragen sowie Kosmetik ohne tierische Inhaltsstoffe zu verwenden, die ohne Tierversuche entwickelt wurde. Das erfordert genaue Kenntnisse über Lebensmittel, Nähr- und Zusatzstoffe. Vegane Ernährung ist grundsätzlich gesund, vorausgesetzt, die Kombination von Nährstoffen stimmt. Eine möglichst große Auswahl an Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchten macht nicht nur das Essen abwechslungsreich, sondern liefert auch eine Fülle von Nährstoffen in ausreichender Menge. Schwangere und Kinder, die sich vegan ernähren, sollten unbedingt regelmäßig zum Gesundheitscheck beim Arzt gehen.

(Vital)

Schutz für die Gelenke

– Übergewicht belastet die Gelenke. Betroffene sollten deshalb versuchen abzunehmen. Jedes Kilo weniger ist gut.

– Eine gesunde, ausgewogene Ernährung beugt einem Überschuss an Arachidonsäure im Körper vor. Aus dieser Fettsäure werden Botenstoffe gebildet, die Entzündungsprozesse und dadurch Schmerzen in Gelenken fördern. Vermieden werden sollten möglichst Schweineschmalz, Leber, Schinken, Wurst, Fleisch und Eier. Pflanzliche Lebensmittel können bedenkenlos verzehrt werden. Empfehlenswert sind langfaserige Gemüse wie Artischocken, Fenchel, Chicorée, Porree, Rüben und Paprika, nicht zu häufig Milchprodukte oder Schokolade und zweimal pro Woche Seefisch. Wichtig: viel trinken!

– Regelmäßiger Sport und tägliche Bewegung begünstigen die Versorgung des Knorpels mit Nährstoffen und stärken die Muskeln. Eine kräftige Muskulatur stützt und entlastet die Gelenke. Günstig sind Radfahren, Walken, Schwimmen, Skilanglauf und Tanzen sowie gezielte Gymnastikübungen für die Gelenke. Yoga-Übungen entspannen zusätzlich.

– Erste Anzeichen einer Arthrose können Knacken, Knirschen und Schmerzen in den Gelenken sein, vor allem bei Belastung und Bewegung. Ebenfalls Warnsignale: steife Gelenke und Anlaufschwierigkeiten morgens. Wer dies bemerkt, sollte einen Arzt aufsuchen.

(Brigitte Woman)

 

 

Paradiesisch

Frische des Himmels (noelani)- so nennt man auf Hawaiianisch das Wasser der grünen Kokosnüsse. In der Ayurvedischen Medizin wird es wegen seiner heilenden Wirkung seit langer Zeit verwendet. Die süßliche Flüssigkeit ist von Natur aus isotonisch und damit ein perfekter Power- und Schönheitsdrink!

(Happinez)

Dickmacher Frühlingsdiät

So genannte Frühlingsdiäten haben jetzt Hochkonjunktur. Sie säumen die Seiten sämtlicher Frauenmagazine. Hier ist es mal die „Zitronendiät“ dort die „24 Stunden Diät“ die alle mit sensationellen und vor allem mit schnellen Erfolgen werben.  Das ist zugegeben schon verführerisch, denn schnell schlank und attraktiv sein wollen wir alle. Das große Ziel ist im Sommerurlaub schlank zu sein und in Badekleidung eine gute Figur zu machen. Doch leider lauert nach jeder  radikalen Diät der berüchtigte JoJo-Effekt. Mag sein, dass es möglich ist, sich durch eisernes Diäthalten so einige Pfunde abzuhungern, aber was dann? Wer dauerhaft abnehmen möchte, muss sich ausgewogen ernähren und mit System den ungeliebten Pfunden beikommen. Wählen Sie selbst: Dauerhaft Schlank und fit oder dick und frustriert im Sommer…

(Vida Vida)


Tipps für einen gesunden Darm

Der Grossteil unseres Immunsystems ist in unserem Darm lokalisiert. Unsere Darmflora spielt eine enorm wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit unserer Verdauung und für unsere gesamte Gesundheit. Sogar unsere Emotionen werden über den Darm gesteuert. Daher ist ein gesunder Darm der Schlüssel zu einem rundum gesunden Körper. Hier finden Sie 5 einfache Tipps, wie Sie Ihren Darm gesund halten und sich so ein Leben ohne Krankheiten ermöglichen. 

1. Regelmäßige Darmreinigung

Eine regelmässige Reinigung des Darms (mindestens einmal pro Jahr) befreit den Körper von Schadstoffen, Schlacken und Ablagerungen. Dadurch wird eine ideale Grundlage für eine gesunde Darmflora und die optimale Nähr- und Mineralstoffaufnahme über die Darmschleimhaut bereitgestellt.

2. Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist natürlich das A und O, um den Körper mit allen wichtigen Nähr- und Mineralstoffen zu versorgen. Zudem liefert eine gesunde Ernährung auch den Darmbakterien ihre benötigte Nahrung (Präbiotika).

Nur ein gesunder und sauberer Darm ist jedoch in der Lage, all die wertvollen Stoffe aus der Nahrung überhaupt aufzunehmen. Deshalb bewirkt eine Ernährungsumstellung alleine, nach jahrelanger ungesunder Lebensweise, oftmals nicht den gewünschten Effekt. Eine Darmreinigung in Kombination mit der Umstellung der Ernährung ist daher weitaus effektiver.

3. Regelmäßige Bewegung

Bewegung regt den Stoffwechsel an und hilft dabei, fit zu bleiben. Regelmässiger Sport reguliert den Stuhlgang und wirkt sich daher äusserst positiv auf den Darm aus. Wer keine Zeit für regelmässiges Sporttreiben hat, sollte zumindest darauf achten, jede freie Minute mit etwas Bewegung zu füllen. Nehmen Sie die Treppe, anstatt mit dem Lift zu fahren und legen Sie kleinere Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuss zurück, anstatt das Auto oder den Bus zu nehmen. Schon kleine Änderungen im Alltag können zu mehr Vitalität verhelfen.

4. Wasser trinken

Neben der Bewegung ist auch eine ausreichende Wasserversorgung enrom wichtig für unseren Körper. Man sollte mindestens 2 Liter reines Quellwasser am Tag trinken, denn eine ausreichende Wasserversorgung ist die Grundlage für einen funktionierenden Stoffwechsel und Entschlackung. Zudem können Giftstoffe und Schlacken nur ausgeleitet werden, wenn unserem Körper genügend Wasser zu Verfügung steht. Einige Menschen haben offenbar Probleme damit, genügend Wasser zu trinken, doch wenn man sich die 2 Liter in kleinere Portionen (z.B. 4x 500ml) aufteilt, ist es gar nicht schwer das nötige Wasser zu sich zu nehmen. Vier grosse Gläser Wasser am Tag zu trinken, sollte eigentlich gut zu schaffen sein.

5. Enzyme zu sich nehmen

Enzyme sind gewissermassen kleine Katalysatoren, die überall in unserem Körper dafür sorgen, dass Stoffwechselprozesse richtig ablaufen können. Für die Verdauung spielen Enzyme deshalb eine entscheidende Rolle, weil sie die Nahrung aufspalten und in ihre Grundbausteine zerlegen, die anschliessend vom Körper aufgenommen werden. Unser Verdauungssystem produziert zwar selbst Verdauungsenzyme, doch kann man die Verdauung unterstützen, indem man zusätzlich enzymreiche Lebensmittel zu sich nimmt.

Frisches Obst und rohes Gemüse ist sehr enzymreich, wohingegen gekochte Lebensmittel kaum noch funktionierende Enzyme enthalten, denn Enzyme werden durch Temperaturen ab etwa 45°C inaktiviert und teilweise sogar zerstört.

Wer die Verdauung mit natürlichen Enzymen unterstützen möchte, kann entweder vor gekochten Mahlzeiten einen Rohkostsalat zu sich nehmen, oder mit natürlichen, enzymreichen Nahrungsergänzungen nachhelfen. 

http://www.lavita.de/?r=311541

Die Einnahme von Verdauungsenzymen hilft dem Körper dabei, Nährstoffe effektiver zu verarbeiten und aufzunehmen. Vor allem nach einer üppigen Mahlzeit und mit zunehmendem Alter, wenn der Stoffwechsel sich verlangsamt, kann es sehr förderlich sein, dem Körper mit natürlichen Enzymen etwas unter die Arme zu greifen.

Mit diesen fünf einfachen Massnahmen kann man den Darm gesund und fit halten und so die Chance auf ein gesundes Leben enorm erhöhen. Probieren Sie es aus – Sie werden begeistert sein, welchen Einfluss ein gesunder Darm auf Ihr Leben haben wird. Mit einem gesunden Darm fühlt man sich vitaler, kann effektiver und effizienter arbeiten und schützt sich zudem nachhaltig vor Krankheiten.

(Zentrum der Gesundheit)

Man muss die Kraft des Körpers pflegen, um die des Geistes zu bewahren.

Luc de Clapiers – Marquis de Vauvenargues

Der ideale Speiseplan für den Start in 2012

Regelmäßig essen! – Lassen Sie kleine Mahlzeit ausfallen!

Ihr Körper braucht regelmäßig Kalorienzufuhr, um den Stoffwechsel in Gang zu halten.

Ideal sind drei Mahlzeiten pro Tag. Dazwischen sind zwei Snacks – Obst, Rohkost, Johgurt, Gemüsesaft oder Nüsse – erlaubt.

Je länger Sie sich mit guten Kohenhydrate mit einem niedrigen glykämischen Index ernähren (frisches Obs, Gemüse, Vollkornprodukte kombiniert mit Fleisch, Fisch oder Milchprodukten und gutem Olivenöl), desto weniger Hunger werden Sie zwischen den eigentlichen Hauptmahlzeiten verspüren.

Nach ein paar Wochen können Sie sogar ganz auf Snacks verzichten.

Wichtig ist, dass Sie immer drei Stunden warten, bis Sie wieder etwas essen.

So bleibt der Blutzucker in Balance!

 

Wenn Du erkennst, dass Du die Ruhe in Dir selbst fi ndest und die Kraft in Deiner Mitte, dann wird die Enge der Weite Raum geben und Gelassenheit die Grundlage Deines Tuns werden.“

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